Mein Ergebnis zuerst: (denn ich bin maechtig stolz drauf! :-)))
Zeit (netto): 3:02:58 (neue PB!)
Platzierung: 69. Platz bei den Männern mit 1469 Finisher (ges. 74./1763)
in meiner AK (M40): 20. von 377
und beim Team Telekom: 5. Platz von 54 Finisher
Ganz interessant auch:
Zeit nach 10k: 42:05
Zeit fuer HM = 1. Runde: 1:29:20
Zeit fuer HM = 2. Runde: 1:33:38
…da gab’s wohl einen kleinen Haenger in der zweiten Haelfte, naja, hab’ ja auch einen Schuh verloren (spaeter mehr dazu).
Der Zieleinlauf:
(Ich bin der mit der schwarzen Kappe!)
Die Schuh-Story:
Bis Kilometer 34 konnte ich ganz gut in der Gruppe mit dem Pacemaker fuer 3:00:00 dran bleiben. Leider hat mir dann jemand von hinten auf den Schuh getreten, den hab’ ich dann verloren und musste anhalten, paar Meter zuruecklaufen und ihn wieder anziehen. Zeitverlust etwa 20 Sekunden. Das geht vielleicht noch… ich musste nun jedoch etwa 2 km alleine gegen den Wind laufen. Auch hab’ ich mich doch etwas geaergert und konnte leider nicht mehr auf die Gruppe aufschliessen und verlor mehr und mehr Zeit - es war verdammt hart. Am Ende waren’s dann etwa 3min Verlust auf den letzten 8 km. Schade…. OK, shit happens und weiter geht’s…
Uebrigens: Ganz passend auch die Ueberschrift eines Artikels im Telekom-Intranet: “Jubel, Traenen und ein verlorener Schuh” (dazu muss ich erwaehnen, dass ich bei der Telekom - zur Zeit bei der kroatischen Tochter Hrvatski Telekom - arbeite und auch im Team der Deutschen Telekom mitgelaufen bin).
Der Artikel im Intranet der Telekom:

Danke:
Danke an meine Freunde des VFJI mit Anhang (Katharina und Maike), Stefan und Gabi, Uli, Matthias und Angela, Anita und Nora (Familie von Ralf, der hier seinen ersten Marathon in 3:19:23 gelaufen ist, SUPER!): alle haben mich kraeftig unterstuetzt an verschiedenen Stellen der Strecke. Prima fand ich auch Arne, der vom Team Deutsche Telekom auf dem Fahrrad auf der Strecke unterwegs war, um uns zu motivieren und bei Bedarf mit Wasser zu versorgen: Danke an alle! Nicht zu vergessen: Mein Klub AK Sljeme mit unserem Präsidenten und Trainer JANKO und meinen Kollegen Veronika, Teja, Ana, Petra, Pinky, Božo, Dean, Željko, Zlatko, Saša, Robert usw. mit denen ich zusammen den gemeinsamen Teil des Wintertrainings absolvierte.
Details:
Meine Vorbereitung dauert seit 1.12.2007 und heute soll und wird es endlich soweit sein: mein erster Marathon “auf Ergebnis” (jetzt muss ich immer “auf Ergebnis” dazusagen, wenn ich betonen moechte, dass ich bei meinem ersten schnellstmoeglichen Marathon knapp an der 3-Stunden-Marke vorbeigeschrabbelt bin - denn mein erster “Trainings”-Marathon war ja eigentlich schon vor sechs Wochen in Ferrara)!
Zwei Tage Urlaub habe ich mir genommen fuer dieses Event, denn ich reise ja von Zagreb aus an und die guenstige Germanwings-Verbindung (insofern zum richtigen Zeitpunkt gebucht) fliegt Freitags und Montags zwischen Zagreb und Koeln/Bonn. Das war genau richtig fuer mich, dann habe ich vor dem Lauf noch einen ganzen Samstag in Bonn, um schon Marathon- und Wettkampfluft zu schnuppern, meine Startunterlagen abzuholen und mir noch 2 kurze Tights auf der Marathon-Messe zu kaufen (in Zagreb war ich damit bisher leider nicht erfolgreich).
Freitag Abend ging ich auf die Pasta Party der Deutschen Telekom in der T-Mobile-Zentrale, Uli war auch mit dabei (bei ihm uebernachte ich in Vinxel). Es waren etwa 65 Laeufer dort. Die Stimmung war prima, Pasta und Salat sehr lecker (vielleicht ein wenig teuer: 14,50€) und Arne hat noch einige Tips zum Lauf gegeben. Dann hab’ ich noch Ralf und seine Familie kennengelernt: er wird seinen ersten Marathon laufen (wobei er tatsaechlich noch am Zweifeln war, ob er vielleicht doch lieber den Halbmarathon laufen sollte - das hab’ ich ihm schoen ausgeredet… ;-)). Spaeter am Abend sind Uli und ich noch zur Bar/Lounge/Restaurant/Biergarten Rohmuehle in der Naehe vom ehemaligen Wasserturm in Oberkassel gefahren und haben uns dort noch ein kleines Bierchen genehmigt. Um 22:30 lag ich im Bett.
Samstag, 9 Uhr: leckeres Fruestueck mit frischen Broetchen, Ruehrei, Kaese, Honig, gekochter Schinken, Tee. Danach ein Spaziergang in Richtung Rhein, das war schoooeen entspannend - allerdings, und das merkte ich dann am naechsten Tag, bin ich lange Spaziergaenge ueberhaupt nicht mehr gewohnt und hab’ mir prompt einen kleinen Muskelkater am vorderen Schienbein eingefangen - DAS GIBTS DOCH GAR NICHT!!!
Um die Mittagszeit hat Uli mich dann nach Bonn gefahren, die naechste Nacht bin ich bei Angela und Matthias, die beiden wohnen 5 Minuten Fussweg entfernt vom Start-/Zielbereich. Ideal fuer morgen frueh. Nun wirds aber auch Zeit, meine Startunterlagen abzuholen und weitere Dinge zu besorgen. Wie immer, wenn ich in Deutschland bin, nutze ich die Gelegenheit, Artikel einzukaufen, die in Zagreb nicht oder nur sehr selten zu haben sind. Mein Pflichtprogramm habe ich schnell absolviert und geniesse noch den Gang ueber die Marathonmesse.
Nachmittags treffe ich mich mit Thorsten und Maike (Maike treffe ich heute zum ersten Mal: sehr nette Freundin, die der Thorsten nun hat!), und wir fahren gemeinsam zu Baustelle voim Thomas (letzte Woche war Richtfest). Detailliert werden wir euber die einzelnen Raeume informiert, so dass ich mir ein gutes Bild ueber das zukuenftige Haus machen kann. Allerdings sind jetzt noch keine Fenster drin, es ist kalt und nass, es dauert nicht lang und meine Beine werden kalt. Ich draengel die Anderen etwas, damit wir moeglichst schnell ins Warme kommen. Schliesslich verabreden wir uns, diesmal in etwas anderer Konstellation, wieder in der Rohmuehle. Dort haben wir Glueck und bekommen, obwohl wir nicht reserviert haben, nach 15 min einen Tisch. Das Essen ist sehr lecker und auch das Auge bekommt hier was geboten. Um 22.30 beenden wir die “Veranstaltung” und fahren zurueck nach Bonn. Um 23.30 Uhr liege ich im Bett.
Sonntagmorgen. Es beginnt nun der Tag, auf den ich mich seit 1.12.2007 vorbereitet habe. Es ist 6.45 Uhr. Draussen alles grau in grau. Ich kann mir gerade nur schwer vorstellen, dass heute nachmittag strahlender Sonnenschein alle Wolken verdraengt. Um 7Uhr sitze ich mit Matthias, der den Halbmarathon laufen wird, am Fruehstueckstisch. Wie bisher immer, esse ich 2-3 Toasts mit Frischkaese und Honig. Dazu gibt’s Tee.
Um 7.45 mache ich mich auf den Weg zum Treffpunkt der Telekom-Halbmarathonis fuer deren Gruppenfotos im Zielbereich beim T-Mobile-Truck:

Danach erkunde ich den Start- und Zielbereich genauer, finde den Platz zur Abgabe meines Kleidersackes, den Eingang zu den Duschen, das Rewe-Verpflegungsdorf. Alles liegt sehr nah beieinander. Spaeter - kurz vor dem Marathon-Start - gibt’s damit kein Zeitproblem.
Puenktlich um 8.30 Uhr stehe ich am Ende der Startgeraden, um mir die ersten Meter der Halbmarathonis anzuschauen. Puenktlich kommt der Startschuss und - unglaublich - mehrere Minuten lang ziehen die Laeufer an mir vorbei, es sollen ja ungefaehr auch 7000 Starter sein. Beeindruckend.
Nun werde ich mich nochmal eine halbe Stunde hinlegen, relaxen und mental vorbereiten. Mir ist inzwischen auch etwas kalt geworden, aufwaermen ist angesagt.
9.45 gehe ich los zum Foto-Treffpunkt der Telekom-Marathonis… das Foto:

Danach gebe ich meinen Kleidersack ab und treffe im Startbereich um 10.15 auf Thorsten, der meinen Ruecksack inkl. Kamera uebernimmt, er wird/soll eine Menge Fotos schiessen. Etwas Aufwaermen ist nun angesagt, dafuer ziehe ich meine waermende Kleidung aus. Ich fuehle mich frisch, aergere mich aber dennoch ein wenig, nicht auf mein Gewicht in den letzten Wochen geachtet zu haben.
Nun ist es soweit, ich stelle mich in die Startbox, ueberpruefe nochmal meine Kleidung, meine Schuhe. Sitzt alles gut? Oh nee… mein Footpod ist weg. Hab’ ich den grad beim Ausziehen meiner langen Hose verloren? Liegt der vielleicht noch irgendwo auf meiner Aufwaermstrecke? Ich also nochmal raus aus der Startbox und alles abgesucht - und nix gefunden. Da laufen so viele Leute rum, den hat sich sicher schon jemand eingesteckt - shit! Wieder zureuck in die Startbox, es sind nur noch wenige Minuten bis zum Start. Ich schau mich nach dem 3:00:00-Pacemaker um. Wie ist der denn bloss gekennzeichnet? Beim Halbmarathon hatten die ‘ne Mutze mit Faehnchen auf. Sowas seh’ ich hier aber nicht… hmmm. Ach, da kommt er. Hat eine riesiges Schild dabei. Kaum zu uebersehen. Schliesslich legt er das Schild am Rand ab. Er traegt ansonsten ein rotes Shirt mit 3:00:00-Schriftzug auf dem Ruecken. OK. Da mein Footpod weg ist, vertraue ich mich ihm voll an. Ich werde ab und an meine Kilometerzeiten und natuerlich die gelaufenen Gesamtzeit im Auge behalten. Ansonsten Konzentration auf das Wesentliche: Ankommen in einer moeglichst guten Zeit rund um 3-Stunden!
Es geht nun endlich los, relativ zuegig erreichen wir ein hohes Tempo. Es geht das erste Mal ueber die Kennedy-Bruecke. Das Tempo ist angenehm. Die 3-Stunden-Gruppe ist etwa 20 Mann stark. Schon nach etwas ueber drei Kilometern kommt die erste Verpflegungsstation (VS) bei der T-Mobile-Zentrale (insgesamt gibt es 12 Stationen auf der Marathon-Distanz). Jetzt gilt es, eine guenstige Position in der Gruppe zu bekommen, um einen Becker Wasser zu bekommen. Das klappt ganz gut, mit Handzeichen und sonstiges Gesten lockert sich die Gruppe auf, so dass jeder, der will, bedient werden kann. Kurz danach die erste Wende und das etwas auseinandergezogene Feld formiert sich wieder zu einen geschlossenen Gruppe und ich mittendrin.
Das Tempo scheint mir nicht sehr konstant zu sein, es gibt auch schon ein paar Bemerkungen von anderen Laeufern. Mir ist das im Moment egal, denn ich denke, dass ein Lauf in der Gruppe inkl. Tempo-Schwankungen mehr Vorteile hat (z.B. wegen des Gegenwindes spaeter, wenn wir am Rhein entlang laufen) als alleine mit konstantem Tempo durch zu laufen. Ich bleibe in der Gruppe. Hey, wer ruft da meinen Namen? Anita und Nora (Familie von Ralf) feuern mich an.
Schliesslich kommt die zweite VS und im Anschluss daran die lang gezogene Steigung wieder auf die Kennedybruecke (das zweite Mal). Nun geht’s fuer etwa 4km (km 9 bis km 13) in den leichten Gegenwind, wir laufen nun auf der linken Rheinseite flussaufwaerts in Richtung Rheinaue. Dort stehen die ersten meiner Fans, sie feuern mich an. Ich gebe Zeichen, dass alles in Ordnung ist. Ich habe das Gefuehl, dass ich in der Gruppe gut aufgehoben bin. Wir passieren die 3. und spaeter 4. VS. Das Tempo ist nun ziemlich hoch, ich messe ueber zwei Kilometer ein Tempo von etwa 4:05. Die ersten fangen an zu jammern. Die Gruppe wird schon etwas kleiner. Ich bleibe dran. Nach der 5. VS, etwa bei Kilometer 19,5 stehen wieder meine Fans. Danke fuer die Unterstuetzung! Wir kommen nun in den Stadtbereich, hier ist ziemlich viel Trubel. Nun der Abzweig in Richtung 2. Runde. Den Halbmarathon laufen wir mit 1:29:20, eine ganz gute Punktlandung.
Das dritte mal Kennedybruecke. Von dieser Seite ist das relativ leicht zu machen. Ich komme gut mit, muss mich aber ein klein wenig mehr pushen. Alles was ich ab jetzt laufe und fuehle, ist Premiere - niemals zuvor bin ich eine sooo lange Strecke sooo schnell gelaufen. Da steht Uli, er filmt mit seiner Handykamera. Wir kommen wieder zur T-Mobile, endlich wieder Wasser. Kurz vorher nehme ich noch eins meiner Gel-Packs, die ich zur Sicherheit eingepackt habe. Das war eine prima Entscheidung, denn auf Bananen habe ich heute gar keinen Appetit. Mit Wasser spuele ich das Gel runter. Zwei Becher kann ich ergattern.
Oh mann, gut 15 Meter liegen ploetzlich zwischen mir und dem Pacemaker. Hab’ wohl nicht richtig aufgepasst und zuviel bei den Getraenken getroedelt. Naja, langsam komme ich wieder ran - das darf mir im Gegenwind nicht passieren! Die Gruppe wird kleiner und kleiner, wir sind noch 8 oder 9 - aber so genau interessiert mich das im Moment nicht. Ich muss noch mehr pushen, um dran zu bleiben. Ich freu mich jetzt schon auf die naechste VS (Nr. 8), kurz vor dem vierten und letzten Mal Kennedy-Bruecke. Bis dahin laeufts ganz gut. Bei der VS nehme ich Wasser und Tee. Oje, der Pacemaker ist schon wieder einige Meter weg. Ich komme wieder ran, dauert aber etwas laenger als eben, denn es geht leicht steigend hoch zur Kennedybruecke. Auf der Bruecke kommen wir wieder zusammen. 29 Kilometer sind nun geschafft.
Ich muss weiter pushen, ich bin nun echt am Limit, meine hinteren Oberschenkel sind etwas krampfig, ist aber noch ok. Wir sind nun wieder auf Gegenwind-Kurs, die Gruppe hat noch 7 Laeufer, wir laufen sehr dicht beieinander. Es wird waermer und waermer, windiger und windiger, kaum noch Wolken am Himmel. km 31… km 32… km 33…
Wir passieren nun den Post-Tower, hab’ mich an das Pushen fast gewoehnt. Ploetzlich tritt mir jemand von hinten auf meine linke Hacke. Ich seh’ noch im Augenwinkel wie mein Schuh davonfliegt und am Rand auf dem Gruenstreifen liegen bleibt. “Scheisse!”. Ich halte an, laufe zurueck, schluepfe wieder in den Schuh und weiter geht’s. Zwischendrin hoere ich aus der weiterlaufenden Gruppe: “Du kommst schon wieder ran…”. Mist, 15-20 Sekunden weg und der Kontakt zur Gruppe ebenfalls weg. Ich bin nun etwas veraergert, schiebe das Gefuehl aber schnell beiseite und hoere in meinen Koerper, was ich nun machen kann. Ein Sprint, um zur Gruppe aufzuschliessen? Langsam ranarbeiten? Sprint ist nicht moeglich, dann krieg ich gleich einen Krampf in den hintern Oberschenkel. Bleibt nur, langasm ranarbeiten. Die Strasse hat hier eine leicht Steigung und Gegenwind… ich komme nicht naeher ran. Jetzt nicht. Vielleicht nach der Wende, ab km 36. Kurz vorher habe ich genug Platz, mich ordentlich abzukuehlen und genug zu trinken. Das kostet etwas mehr Zeit, die brauche ich aber jetzt.
Die Gruppe entfernt sich mehr und mehr. Ich gebe nicht auf, aber ich komme nicht mehr ran. Ich kann auch nicht mehr nachlegen. Zwischenzeitlich ueberholen mich einige Laeufer aus der Schulstaffel, die scheinen sehr frisch zu sein - sie laufen ja auch nur je 10km. Ich merke, dass ich mich hier an niemand ranhaengen kann, den Rest steh’ ich nun alleine durch. Es sind nur noch 4 Kilometer bis zu einer neuen PB. Geil! Da - ich seh’ Stefan und Gabi - und hoere einen echt unpassenden Spruch vom Stefan: “Immer schoen laecheln!” (oder so aehnlich)- da kann ich grad nicht drauf reagieren… Arne kommt auch nochmal vorbei und schenkt mir eine Flasche Sprudelwasser
- das passt jetzt gerade prachtig, halb uebern Kopf, ein paar Schluck getrunken… und weg damit, alles Ballast.
Die letzte Steigung: die hat es in sich - fuer mich - ich bin hier extrem langsam. Ein oder zwei “Konkurenten” ziehen vorbei. Oben angekommen geht’s wieder.
Noch 3 Kilometer… ich freu’ mich auf’s Ziel. Mein Tempo bleibt - glaube ich - konstant. Nochmal Wasser zur Abkuehlung und etwas zum Trinken.
Noch 2 Kilometer… ob meine Fans noch am Rand stehen, oder ob sie schon in den Zielbereich marschiert sind? Ich seh’ keinen mehr. Egal, ich lauf’ eh in Trance und krieg nicht mehr viel mit.
Noch 1 Kilometer… da, Matthias und Angela stehen am Rand, ich gruesse kurz. Mehr und mehr Leute stehen am Rand. Sie jubeln, eine Riesenstimmung, das macht’s mir etwas leichter. Ich kann nun doch noch etwas Gas geben. Jetzt nur noch ein paar hundert Meter. Die letzte VS, nochmal ein Becher Wasser ueber den Kopf, ahhh, das erfrischt. Ich ueberhole noch 2 oder 3 Laeufer.
Die letzten Meter… die Strasse wird enger und enger, Kinder strecken ihre Haende raus zum Abklatschen - da mach’ ich gerne mit. Die Zielgerade steigt langsam an, auf der Tribuene im Zielbereich ist Riesenstimmung. Ich reisse meine Arme hoch und zeige auf mein T auf der Brust… noch wenige Meter… ich… bin… im… Z I I I E E E L… GESCHAFFT!
(da kommt noch was….)
Downloads:
Strecke: 2008_02_06_track
Startbereich: start_area
Zielbereich: 2007_11_27_finish-area




